In meiner therapeutischen Arbeit verbinde ich verschiedene bewährte Methoden, um auf Ihre Bedürfnisse einzugehen. Dabei ist es mir wichtig, sowohl emotionale, kognitive als auch körperliche Prozesse einzubeziehen – sei es im Einzel- oder im Paarsetting. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die von mir angewandten Therapieansätze:
Die EFT unterstützt Paare dabei, immer wiederkehrende Streit- oder Rückzugs-Muster besser zu verstehen und nachhaltig zu verändern. Im Mittelpunkt stehen die Gefühle und Bedürfnisse beider Partner – mit dem Ziel, sich wieder näherzukommen, Verletzungen zu heilen und die emotionale Verbindung zueinander dauerhaft zu stärken.
In der Imago-Therapie sieht man Konflikte in der Beziehung nicht nur als Problem, sondern auch als Chance, gemeinsam zu wachsen. Das sogenannte Imago ist ein inneres Bild, das wir von früheren Beziehungserfahrungen – meist aus der Kindheit – in uns tragen. Durch achtsamen und wertschätzenden Dialog lernen Paare, die tieferen Wünsche und Bedürfnisse hinter ihrem Verhalten zu erkennen und besser miteinander umzugehen.
Systemische Psychotherapie (Paar- und Einzeltherapie)
Die systemische Therapie sieht den Menschen immer im Zusammenhang mit seinem Umfeld – also zum Beispiel mit der Familie, dem Partner oder dem Arbeitsleben. In der Einzeltherapie geht es darum, neue Blickwinkel zu gewinnen und andere Wege im Umgang mit Problemen zu finden. Auch in der Paartherapie kann dieser Ansatz helfen, sich besser zu verstehen und gemeinsam neue Lösungswege zu finden.
Oft drücken sich emotionale Erfahrungen auch körperlich aus – etwa in Form von Verspannungen, innerer Unruhe oder Magenbeschwerden. In der Körpertherapie geht es darum, den eigenen Körper besser wahrzunehmen und sich achtsam zu bewegen. So können tief liegende Gefühle leichter gespürt, der Umgang mit Stress verbessert und körperliche Beschwerden reduziert werden.
Bei der IFS-Methode geht man davon aus, dass jeder Mensch verschiedene innere Anteile in sich trägt – zum Beispiel ein ängstlicher, ein wütender oder ein beschützender Teil. Diese Anteile können sich manchmal widersprechen oder im Konflikt stehen. In der Therapie lernen wir, diese Stimmen besser zu verstehen und miteinander in Kontakt zu bringen, damit innere Ruhe und Ausgeglichenheit entstehen können.
EMDR hilft dabei, belastende oder traumatische Erlebnisse besser zu verarbeiten. Während man sich an das Erlebte erinnert, folgt man mit den Augen bestimmten Bewegungen – zum Beispiel den Fingern der Therapeutin. Das unterstützt das Gehirn dabei, die Erinnerungen neu zu sortieren und den damit verbundenen Stress zu verringern.
